Über das Buch

 "Eine hervorragende Initiative!" Wim Hof, Autor der Wim Hof Methode


 "Möchten Sie was für die Gesundheit tun? Hier ist die Möglichkeit dazu! Eine wunderschöne Geschichte, die Groß und Klein begeistern und im positiven Sinne provozieren kann."  

PharmDr. Margit Slimáková, die einflussreichste tschechische Expertin in-puncto gesunder Life-Style, gesunde Ernährung und Ansätze bei der medizinischen Versorgung.


"Erziehung muss nicht zwangsläufig nur in einer Richtung erfolgen, es müssen also nicht nur die Eltern die Kinder erziehen, sondern es kann auch genau umgekehrt laufen. Es ist eine sehr schöne und sehr eindrucksvolle Geschichte einer schönen Vater-Sohn-Beziehung."

Dado Nagy, ein respektierter Literaturmoderator


"Hab es gelesen und meine Augen wurden ganz feucht. Der Junge Zacharias zeigt mit kindlichen Augen, was in uns und in unserem Umfeld passiert, wenn wir beginnen mit kalten Wasser zu arbeiten und gerade seine Sicht bereichert vor allem uns - Erwachsene und Eltern,"

Dalibor Bednařík, Top Coach, ICF Coach Mentor und Abhärtungsschwimmer


"Ein hervorragendes Projekt!" Jiří Tkadlčík, World Strongman Man


"Für mich war das Buch Zacharias und das kalte Wasser eine stille Streicheleinheit und Innehalten in einer Zeit, die wir gerade erleben. Das Buch erschien gerade zur richtigen Zeit. Während des Lesens erlebte ich so einige AHA-Momente und mir wurde schlagartig klar, dass dieses Buch weit mehr als vom "eigentlichen Abhärten" doch vom Abhärten, sprich "Pflege" von Beziehungen und dem Vertrauen gegenüber Kindern handelt. Besonders schätze ich hier den künstlerischen Ansatz der Illustratorin Adéla Režná, die auf eine sehr subtile Weise die Atmosphäre dieser Geschichte vervollkommnt. Dank Zacharias bis ich schließlich selber ins kalte Wasser eingetaucht!" 

Marika Zademská, Leiterin der Kinderbibliothek und des Mklubs in Třinec


"Zacharias und das kalte Wasser ist die Geschichte eines Jungen, der sich der wohl häufigsten "Winterprophezeiung" aller Mütter widersetzt, nämlich "Dir wird kalt sein" - und beginnt mit dem Abhärten. Denn ihm ist ja nicht kalt. Es ist eine Geschichte über Zacharias, seinen Vater, über Selbstvertrauern und den Glauben in die Fähigkeiten des eigenen Nachwuchses, aber auch darüber, dass wir unsere Kinder allzu stark vor Kälte und vor all dem Guten schützen/bewahren, was diesen der Kontakt mit der Kälte so bringen kann. Das Buch ist einfallsreich mit einem blauem Buntstift von Adéla Režná illustriert." 

(Tvar - Zeitschrift der Literaturkritik 05/2021)


"Alle Eltern dürften es kennen. Das Kind legt stur die Handschuhe und die Mütze ab und das selbst bei tiefsten Minusgraden. Im Eifer des Gefechts (sprich Spiels) wirft es die Jacke beiseite. Was soll man da machen? Soll man etwa darauf bestehen, dass der Nachwuchs, der in den meisten Fällen viel stärker "verpackt" ist als wir selber - sofort noch was anzieht? Das Buch über Zacharias und das eiskalte Wasser wird bei uns vielleicht zu ganz anderen Gedankengängen führen." 

(Johana Horálková, Iliteratura.cz, eine führendes On-line-Literaturzeitschrift)


Daniel Rušar schreibt normalerweise über Beziehungen und (heraus)fordernde Situationen, die bei diesen eintreten können. Auch dieses Buch gehört zu jenen, die von Kindern und Eltern gemeinsam gelesen werden sollten. Es ist keine Abenteuergeschichte, das Buch enthält auch keine überraschenden Wendungen und unerwartete Finale. Es ist nur eine Art "Sonde" in die Seele eines Jungen, eine gemächliche Suche nach Antworten auf wichtige Fragen. Dank der Geschichte über Zacharias kommt das Kind darauf, dass wenn es sich nach etwas sehnt und Unsicherheit verspürt, sich dieses seinen Nächsten anvertrauen kann. Ein Elternteil wird sich dessen wieder bewusst, wie wichtig es ist mit dem Kind einen richtigen Dialog zu führen, Vertrauen aufzubauen und dieses ständig zu festigen. 

(Beáta Babičová, Lesen)